It´s a hard life mit der hardware – Die Technik ist ein Hund

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Ich weiß nicht, wie es euch so geht in Sachen Technik. Für mich müssen technische Geräte stets funktionieren. Ich gehe blauäugiger Weise immer davon aus, dass sämtliche Computer, Handys und Co. einfach so ihren Job machen. Ich meine, dafür sind sie ja schließlich da, oder nicht? Aufdrehen, benutzen, aus. Nicht im Geringsten habe ich auch nur ansatzweise dazu Lust eine Bedienungsanleitung – sei es in printform oder auch online zu studieren. Niemals! Es ist mir wirklich ein Graus.

 

 

Umso herber ist dann die Enttäuschung, wenn einmal etwas nicht funktioniert. Ehrlich! Ich mein, was soll das? Irgendein blöder Hinweis, der auf einmal aufleuchtet und nicht mehr wegzubekommen ist. So was treibt mich echt in den Wahnsinn. Da werden sämtliche vermeintlichen Computerkenner der Umgebung befragt, bevor auch nur der Funken eines Gedankens in mir aufkeimen könnte, mich selbst der Sache anzunehmen. Erst diese Woche hat mich ein nicht funktionierendes Computerprogramm fast dazu gebracht, das ganze Gerät aus dem Fenster zu werfen. Ja gut, es war eh nur Erdgeschoß, aber ich denke trotzdem, dass es nicht allzu verträglich für die Hardware gewesen wäre. Ehrlich! Da werde ich echt zum Rumpelstilzchen. Ich mein nochmal: Es ist ja schließlich die Aufgabe eines Computers gewisse Programme auszuführen. Und vor allem der Hinweis „Bitte um etwas Geduld!“ bringt mich völlig an den Rande des Nervenzusammenbruchs. Geduld??? Ich??? Nein, wirklich nicht!!! Schon gar nicht, wenn es mir so ein Gerät diktiert.

 

^Dieser vorlaute Computerhinweis führte fast zu einem Drama

 

So weit so gut, oder auch nicht. Jetzt ist die Sache aber diese. Man will sich ja schließlich weiterentwickeln im Leben, und so habe ich beschlossen, meine Blogs in Zukunft nicht mehr nur ausschließlich in geschriebenen Worten an euch zu richten. Nein, es sollen demnächst auch Videos – so genannte Vlogs entstehen.

Ja ja, feine Sache. Ich freu mich schon sehr! Kamera aufdrehen, reinquatschen, schneiden, Ende. Sollte man meinen. Aber nein, ganz so ist es nicht. Abgesehen davon natürlich, dass man auch angenehme und unterhaltsame Inhalte liefern möchte. Die Sache mit der Technik stellt mich natürlich auch hierbei immer wieder vor neue Herausforderungen 😉

First of all – die Kamera. Was nehm ich? Reicht ein gutes Handy, wird es eine Filmkamera, eine Fotokamera, eine Kompaktkamera – hierbei schon Fragen über Fragen. Welche Modelle, welche Lichtverhältnisse, wann brauch ich ein Mikro? Und überhaupt, warum kracht das Mikro meines Telefons? Möglicherweise liegt es daran, dass ich es einmal in einen Pudding hab fallen lassen.

 

^tatort: mikropudding

 

Dann: die Schneiderei, die Musik, alles wirklich spannende Dinge. Klar, ich bin voll motiviert, aber bin gleichzeitig auch sehr froh, unterstützende Menschen um mich zu haben. Das Handerlhalten ist bei mir in Sachen Technik auch echt notwendig. Viel zu leicht bekomm ich die Krise, wenn etwas nicht in der Sekunde funktioniert, wie ich will. Naja, die Sache mit meiner Geduld, ihr wisst ja.

So viel zu meinen Plänen für die nähere Zukunft. Ich freue mich jedenfalls schon wirklich darauf, euch in Bälde auch in anderer Form blogtechnisch versorgen zu dürfen. Ich bitte jetzt auch schon mal um Nachsicht, sollte etwas nicht perfekt anmuten – ich bin ja noch am Lernen. Quasi L35 für Vlogging.

 

Bussi Bussi S

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